Opti­mie­rung Ihres Beschaf­fungs­mo­dells

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Vor dem Hin­ter­grund der aktu­el­len ange­spann­ten wirt­schaft­li­chen Lage und der imma­nen­ten Dis­kus­si­on um neue Geschäfts­mo­del­le und „The­men der Zukunft“ ste­hen Stadt­wer­ke mehr denn je unter Druck. Um neue The­men für die Zukunft ange­hen zu kön­nen muss jedoch zunächst das „Hier und Jetzt“ rei­bungs­los funk­tio­nie­ren. Ein gro­ßer Hebel für die Opti­mie­rung des Kern­ge­schäfts bie­tet sich im Zusam­men­spiel von Beschaf­fung und Ver­trieb.
Gera­de bei klei­ne­ren und mit­tel­gro­ßen Stadt­wer­ken in der moder­nen Voll­ver­sor­gung bzw. Resi­du­al­ver­sor­gung kön­nen durch eine Opti­mie­rung der inter­nen Bewirt­schaf­tungs­mo­del­le sowie der Schnitt­stel­len­aus­ge­stal­tung gro­ße Effi­zi­enz­po­ten­zia­le geho­ben wer­den.

Wir beob­ach­ten in zuneh­men­dem Maße, dass o. g. Stadt­wer­ke oft über nicht bzw. nur über unzu­rei­chend aus­ge­stal­te­te Bewirt­schaf­tungs­mo­del­le ver­fü­gen. In Rich­tung Lie­fe­rant sind die Haus­auf­ga­ben oft gemacht und gute Kon­di­tio­nen aus­ge­han­delt. Intern jedoch fol­gen Kauf­ent­schei­dun­gen (Zeit­punkt und Men­ge für Tran­chen­fi­xie­run­gen oder Ein­kauf Stan­dard­han­dels­pro­duk­te) kei­nen klar abge­stimm­ten und auf das ver­trieb­li­che Pro­dukt­port­fo­lio ange­pass­ten Rege­lun­gen. Hier­durch wird in der Beschaf­fung – ein wenig über­spitzt for­mu­liert – vie­les dem Zufall über­las­sen. Eine zuver­läs­si­ge Steue­rung und Kon­trol­le ist nahe­zu unmög­lich.

Die feh­len­de Har­mo­ni­sie­rung von Ver­trieb und Beschaf­fung kann dazu füh­ren, dass die Wett­be­werbs­fä­hig­keit ein­zel­ner Pro­duk­te lei­det und/oder pro­zes­sua­le Inef­fi­zi­en­zen bei Beprei­sung und Abwick­lung bestehen. Auch fehlt es häu­fig an aus­ge­stal­te­ten Reports und unter­stüt­zen­der IT, was die ope­ra­ti­ve Bewirt­schaf­tung und Beprei­sung sowie Steue­rung und Con­trol­ling der Beschaf­fung erschwert.

Trotz eines ver­gleichs­wei­se ein­fa­chen Beschaf­fungs­mo­dells besteht somit im Kern­ge­schäft der Stadt­wer­ke eine Rei­he von Bau­stel­len. Die­se müs­sen beho­ben wer­den, bevor Ener­gie und Auf­wand in die Ent­wick­lung neu­er Themen/einer zukunfts­fä­hi­gen Posi­tio­nie­rung gesteckt wer­den kann.

Wir, die con|energy unter­neh­mens­be­ra­tung gmbh, haben einen effi­zi­en­ten Pro­jekt­an­satz ent­wi­ckelt und bei Kun­den umge­setzt, mit dem wir eine auf die Rah­men­be­din­gun­gen unse­rer Kun­den indi­vi­du­ell zuge­schnit­te­ne Beschaf­fungs­stra­te­gie samt inter­ner Bewirt­schaf­tungs­mo­del­le und Schnitt­stel­len­pro­zes­se in weni­gen Schrit­ten umset­zungs­reif aus­ge­stal­ten kön­nen. Dabei bedie­nen wir uns im Markt viel­fach bewähr­ter und auf Nach­hal­tig­keit aus­ge­leg­ter Grund­mo­del­le, die wir gemein­sam mit unse­ren Kun­den indi­vi­du­ell para­me­trie­ren. Die Model­le ent­hal­ten kla­re Rah­men­be­din­gun­gen mit fest defi­nier­ten Frei­heits­gra­den, wobei die Aus­ge­stal­tung der Frei­heits­gra­de von Know-how, Res­sour­cen und „Risi­ko­ap­pe­tit“ unse­res Kun­den abhängt.

Falls Sie Inter­es­se haben, mit uns zu dem The­ma unver­bind­lich zu dis­ku­tie­ren, spre­chen Sie uns an.

Rachel Mende

Rachel Mende

Geschäftsführerin
con|energy swiss
mende@conenergy.com

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