Prä­sen­ta­ti­on der Mach­bar­keits­stu­die zum H2Ecosystem der Stadt Essen

Vor allem im Indus­trie- und Mobi­li­täts­sek­tor besteht durch den Ein­satz von grü­nem Was­ser­stoff auch das wirt­schaft­li­che Poten­zi­al für erheb­li­che CO2-Einsparungen.

Dies ist das Ergeb­nis eines umfang­rei­chen Kon­sul­ta­ti­ons­pro­zes­ses unse­rer Ber­li­ner Kol­le­gen von der nymoen|strategieberatung für die Stadt Essen. Dies ver­deut­licht: Die Bera­tungs­un­ter­neh­men der con|energy Grup­pe ver­fü­gen über umfang­rei­che Kom­pe­tenz in Sachen Wasserstoff.

Für einen poten­zi­el­len Was­ser­stoff-Hoch­lauf in Essen zei­gen sich ins­be­son­de­re span­nen­de Anwen­dungs­fel­der im Indus­trie- und Mobi­li­täts­sek­tor. Ers­te Pro­jek­te befin­den sich bereits in der Vor­be­rei­tung. Ins­ge­samt ist das Kon­zept rich­tungs­wei­send für den gesam­ten Bal­lungs­raum Ruhrgebiet.

Dia­log mit Indus­trie und ande­ren Kom­mu­nen: Fach­ver­an­stal­tung prä­sen­tiert Essen als Vor­rei­ter für die Was­ser­stoff­re­gi­on Ruhrgebiet

Die Stu­die wird wäh­rend der 120H-Rei­he des Digi­tal Cam­pus Zoll­ver­ein einem Publi­kum aus Indus­trie sowie Nach­bar-Kom­mu­nen vor­ge­stellt und die Ergeb­nis­se dis­ku­tiert. Vor­ge­stellt wur­den die Ergeb­nis­se von Stu­di­en­au­tor Dr. Håvard Nymo­en, der auch an der statt­fin­den­den Podi­ums­dis­kus­si­on betei­ligt ist.

Unter­sucht wur­de auch das Poten­zi­al für den Anstoß wei­te­rer Pro­jek­te im Ruhr­ge­biet und die Vor­rei­ter­rol­le Essens — Als Ziel gilt, die gesam­te Regi­on zu einem Zen­trum für Was­ser­stoff in Deutsch­land zu ent­wi­ckeln. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie Doku­men­te zur Mach­bar­keits­stu­die fin­den Sie unter: www.ewg.de/wasserstoff

Geför­dert wur­de die Erstel­lung im Rah­men des Natio­na­len Inno­va­ti­ons­pro­gramms Was­ser­stoff- und Brenn­stoff­zel­len­tech­no­lo­gie (NIP2) mit ins­ge­samt 300.000 Euro durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur. Die För­der­richt­li­nie wird von der NOW GmbH koor­di­niert und durch den Pro­jekt­trä­ger Jülich (PtJ) umgesetzt.

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